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Neuigkeiten bei gasteile.de

10.05.2017 - Bundesrat für Autogas

Energiesteuergesetz: Bundesrat für Verlängerung des Steuervorteils

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 31. März 2017 empfohlen, den Steuervorteil für alle Gaskraftstoffe einschließlich Autogas bis Ende 2023 fortzuführen. Damit schloss sich das Plenum einer vorherigen Empfehlung des Umweltausschusses an. Dieser hatte explizit den "signifikanten Beitrag zum Klimaschutz und zur Verringerung der Luftschadstoffemissionen" aller Gaskraftstoffe hervorgehoben.


Der DVFG begrüßte die Entscheidung des Bundesrates und betrachtet sie als wichtiges Signal für die anstehenden Ausschussberatungen im Deutschen Bundestag. Dort hatte sich bei der ersten Lesung des Entwurfes im März bereits Widerstand gegen den Gesetzentwurf der Bundesregierung angekündigt, der die Streichung der steuerlichen Förderung für Autogas ab 2019 vorsieht.


Die Änderungen am Energiesteuergesetz sollen noch vor derSommerpause beschlossen werden. Der federführende Finanzausschuss des Deutschen Bundestages plant für Mitte Mai eine Anhörung zum Gesetzentwurf. Mit der Verabschiedung durch das Plenum wird für den 2. Juni gerechnet.

10.05.2017 - Autogas sendet kräftiges Lebenszeichen

KBA-Zulassungszahlen für März 2017: Autogas sendet kräftiges Lebenszeichen

Die Zulassungszahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) für März 2017 haben gezeigt, dass das Interesse der Verbraucher an Autogas-Fahrzeugen ungebrochen ist.

Wie bereits in den Vormonaten sendete Autogas als einziger Gasantrieb ein kräftiges Lebenszeichen: Laut KBA verzeichneten Autogas-Fahrzeuge im März 2017 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Plus von 33,1 Prozent.

04.04.2017 - Bundesrat fordert Verlängerung der Steuerbegünstigung für Autogas bis 2023

Erfreulich: Bundesrat fordert Verlängerung der Steuerbegünstigung für Autogas bis 2023

Eine gute Botschaft kommt aus Berlin. Der Bundesrat hat sich am Freitag in das Gesetzgebungsverfahren zur Verabschiedung des „Zwei­ten Ge­set­zes zur Än­de­rung des Ener­gie­steu­er- und des Strom­steu­er­ge­set­zes“, in dem auch die weitere Besteuerung von Autogas ab 1.1.2019 geregelt wird, eingeschaltet. Die dort formulierte Bitte des Bundesrates, den Gesetzentwurf zu überarbeiten, beinhaltet, Erdgas u n d Autogas in der bisherigen Höhe bis Ende 2023 weiter steuerlich zu begünstigen.

 

Das Votum, das hohes Gewicht im weiteren Gesetzgebungsverfahren hat, geht auf die Initiative der Umweltministerin des Landes Thüringen, Anja Siegesmund, zurück.

Ihr Plädoyer für die Weiterverlängerung traf im Bundesrat auf breite Zustimmung und lehnt sich an die gleichlautende Stellungnahme der das Gesetzgebungsverfahren behandelnden Bundestagsausschüsse an. Mit dem Thüringer Vorstoß, der Bitte des Bundesrates und dem Votum der zuständigen Ausschüsse im Bundestag ist die Bundesregierung nun direkt aufgefordert, die bisherige Regelung zur Steuerentlastung bis 2023 fortzuführen.

Anja Siegesmund hierzu: „Gasbetriebene Fahrzeuge sind eine wichtige Brückentechnologie auf dem Weg zur klimaneutralen Mobilität. Es wäre ein falsches Signal, würden klimafreundliche Alternativkraftstoffe aus der steuerlichen Förderung herausfallen. Die Klimaschutzziele im Verkehrssektor sind so nicht zu erreichen.“

Flüssiggas sei einer der saubersten fossilen Energieträger und konventionellen Kfz-Kraftstoffen bei Treibhausgasemission und Feinstaubbelastung deutlich überlegen.Autogas-Fahrzeuge würden unter realen Fahrbedingungen 51 Mal weniger Stickoxide ausstoßen als Dieselfahrzeuge. Beim Feinstaub seien sie auch den Benzinmotoren deutlich voraus, hier seien die Emissionen 99 Prozent niedriger.

Der von der Bundesregierung vorgelegte Gesetzentwurf sieht einen Abbau der steuerlichen Vergünstigung für Autogas ab 2019 vor. Eine steuerliche Mehrbelastung würde die Akzeptanz der Alternativkraftstoffe deutlich schwächen, heißt es aus Erfurt. Zudem drohe die Ausdünnung des bislang gut ausgebauten Tankstellennetzes.

 

Wir halten unsere Leser hier auf dem Portal und im kommenden AutoGas Journal Nr. 2 über den Stand des Gesetzgebungsverfahrens weiter auf dem Laufenden. Das Gesetzgebungsverfahren wird nach unserem Kenntnisstand vermutlich bis Ende Mai 2017 abgeschlossen sein.

16.03.2017 - Autogas bleibt attraktiveres Gesamtpaket

Autogas bleibt attraktiveres Gesamtpaket – ein klares Signal an die Politik 
Deutscher Verband Flüssiggas sieht sich durch Neuzulassungszahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes bestätigt

 

Berlin, 15. März 2017 – Die vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) vorgelegten Neuzulassungszahlen für 2017 zeigen für den Alternativkraftstoff Autogas einen positiven Trend: Autogas-Pkw legten im Januar und Februar 2017 im Vergleich zu den entsprechenden Monaten des Vorjahres deutlich zu, während Erdgas-Fahrzeuge Verluste hinnehmen mussten. Das Fazit des Deutschen Verbandes Flüssiggas e. V. (DVFG): Verbraucher sehen in Autogas weiterhin das attraktivere Gesamtpaket.

"Das Jahr 2016 war für Autogas-Fahrer von Unsicherheit geprägt: Lange Verzögerungen beim Gesetzgebungsprozess zur Verlängerung des Steuervorteils für Autogas haben aus unserer Sicht zu Verlusten bei den Neuzulassungen beigetragen", erklärt Rainer Scharr, Vorsitzender des DVFG. Aktuell beobachte man jedoch eine Trendwende: So zeigt sich für Autogas von Januar bis Februar 2017 ein Plus von 65,8 Prozent bei den Neuzulassungen im Vergleich zum Zeitraum von Januar bis Februar 2016. Erdgas hingegen verzeichnet hier einen Rückgang von 35,8 Prozent. "Verbraucher erkennen in Autogas offenbar weiterhin das attraktivere Gesamtpaket: Neben den Umweltvorteilen – weniger CO2und weniger Luftschadstoffe – kann der Alternativkraftstoff mit einer technisch weniger aufwändigen Umrüstung und einer besser ausgebauten Infrastruktur punkten", so der DVFG-Vorsitzende. Umso weniger nachvollziehbar sei der Entwurf des Energiesteuergesetzes der Bundesregierung: Dieser drohe die Investitionen der rund 450.000 Autogas-Nutzer in ihre emissionsarmen Fahrzeuge durch die Streichung des Steuervorteils zu entwerten, während die Steuerbegünstigung für Erdgas fortgesetzt werden solle. "Wir appellieren an Bundesrat und Bundestag, das aktuelle Signal der Verbraucher bei den jetzt anstehenden Beratungen zum Gesetzentwurf zu berücksichtigen und zumindest die Gleichbehandlung der beiden Kraftstoffe beizubehalten. Erdgas-Fahrzeuge setzen sich offensichtlich nicht durch – ob nun mit oder ohne Steuervorteil", fasst Scharr zusammen.

 

Energieträger Flüssiggas:

Flüssiggas (LPG) besteht aus Propan, Butan und deren Gemischen und wird bereits unter geringem Druck flüssig. Der Energieträger verbrennt CO2-reduziert und schadstoffarm. Flüssiggas wird als Kraftstoff (Autogas), für Heiz- und Kühlzwecke, in Industrie und Landwirtschaft sowie im Freizeitbereich eingesetzt.

 

15.03.2017

26.04.2016 - Gefälschte Filter - Prins Info Bulletin 268

Sehr geehrte Kunden,


Prins ist derzeit mit gefälschten Filter-Einheiten auf dem Markt konfrontiert und hat weitere Untersuchungen mit folgenden Ergebnissen durchgeführt:

  • Die Filtereinheiten können Labels tragen, die genauso aussehen wie die von Prins, die Teilenummern stimmen jedoch nicht.
  • Die obere Abdeckung der Filtereinheit ist nicht ultraschall-verschweißt, sondern nur aufgeklebt -> gefährlich!
  • Der Filter besteht aus einem schlechten Material und das Stahlgewebe korrodiert sehr schnell. Die Korrosion kann leicht in die Prins-Injektoren eindringen.
  • Der Berstdruck der Filtereinheit ist viel niedriger als der der Prins-Version. Dies kann gefährlich sein!

Nach dem Altern wird sich dies noch schlimmer. Prins hat festgestellt, dass der Berstdruck dieser Nachahmung-Filter weniger als 10 Bar beträgt.



Wie erkennen Sie die gefälschten Filter?

  • Der Aufkleber / das Label hat eine andere Nummer (dieser kann sich natürlich im Laufe der Zeit ändern)
  • Die Prins Filtereinheit verfügt nicht über einen Befestigungspunkt, wie den, den Sie auf dem oberen Bild erkennen können.

Prins Autogassystemen BV ist an diesen imitierten Filtereinheiten in keiner Weise beteiligt und kann nicht verantwortlich gemacht werden für Schäden oder Verletzungen, die durch die imitierten Filter verursacht werden.
Im Falle von Injektor-Schäden durch Oxidation oder schlechter Leistung der Filter, wird die Garantie abgelehnt.

Hinweis: Falls Sie Zweifel haben ob Sie es mit einer imitierten Filtereinheit zu tun haben, können Sie Prins
kontaktieren um dies überprüfen zu lassen.

 

Mit freundlichen Grüßen,

Prins Autogassystemen B.V.

Kundendienst

01.12.2015 - Prins Information bulletin 262 - Eltek Sensoren

Werte Kunden,

hiermit informieren wir Sie, das die Garantie für Eltek 4-Bar Druck- und Temperatursensoren, die offiziell bereits ausgelaufen ist, weiterhin bis Ende 2015 (auf Kullanzbasis) genutzt werden kann.

Vom 1. Januar an werden Garantieansprüche für diese 4-Bar Eltek-Sensoren nicht mehr akzeptiert.

Der Eltek 4-Bar Sensor kann an folgenden Details erkannt werden:

  • Braunes Gehäuseteil
  • 4,0 Bar Beschriftung

Mit freundlichen Grüßen,


Prins Autogassystemen B.V.
Service department

Link zum Prins Information bulletin 262

 

 

 

* zzgl. Versandkosten